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Bild 1
Radfahren macht Spass, aber nicht jeder möchte oder kann sich körperlich
vordern oder gar verausgaben um ans Ziel zu gelangen. Besonders
angenehm ist das Radeln in der Ebene, mit Rückenwind oder bergab.
Heute gibt es mit den modernen Pedelec, Fahrräder mit
Elektromotorunterstützung. Sensoren ermitteln die Tretbewegung,
Trittkraft und Fahrgeschwindigkeit. Nahezu lautlos sorgt das System für
leichte bis kräftige Unterstützung der eigenen Pedalkraft. Li-Ion Akkus
ermöglichen enorme Reichweiten, aktuelles Akkumanagement und
Ladestationen für langlebigkeit mit vielen möglichen Ladezyklen.
E-biken, die fortschrittlichste Art der Fortbewegung bietet neue
Möglichkeiten das Verkehrsbild in Alltag und Freizeit zu verändern.
Bild 1 “E-biken,die fortschrittlichste Art
der Fortbewegung!” Hier mit Giant Hybrid Bikes.
1994
Wir verkaufen unsere ersten
Elektrofahrräder mit Ni-Ca Akku,
ca. 29 kg Gesamtgewicht und 20-
40 km Reichweite.
1999
Ni-Mh Akkus reduzieren das
Gesamtgewicht und erhöhen die
Lebnsdauer der Akkus.
2008
Eine neue Generation Pedelecs mit
verbesserter Motorsteuerung und
Akkukontrolle erhöht Reichweiten
und Tourentauglichkeit.
2009
Moderne Lithium Ionen Akkus mit
geringem Gewicht und hoher
Kapazität bringen den Durchbruch,
leichte Pedelecs mit hoher Reich-
weite, bis ca. 160km! ....
Die mögliche Reichweite eines E-Bikes hängt von vielen Faktoren ab.
Zunächst gibt die Qualität des Systems die Grundlagen.
Aktuelle moderne Pedelecs sind mit Trittkraft und Geschwindigkeis-Sensoren, und
einer Motorsteuerung, die alle ermittelten Faktoren verarbeitet, ausgestattet. Ein
comutergesteuertes Ladegerät kombiniert mit intelligentem Akkumanagement sorgen für
optimal geladene Zellen des Li-Ion Akkus.
2012 wird 36Volt Standard bei hochwertigen Systemen. Hier lässt sich mehr Energie aus den
teuren Akkus holen. (36V mal z.B. 10Ah Akkukapazität ergibt 360Wattstunden
Leistungsbgabe).
Qualität bei Rahmen, Lagern, Kette und Laufrädern sorgt für Langlebigkeit und Leichtlauf.
Zusätzlich beeinflussen aber auch Faktoren wie Fahrergewicht und Zuladung,
Reifenluftdruck, allgemeiner Pflegezustand(z.B. Kette), Fahrbahnbeschaffenheit, Steigug,
Wind & Wetter, sowie das eigene Fahrverhalten(Schalten, Beschleunigen, ...) die
mögliche Reichweite.
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Auslaufmodellen und Testrädern zu
reduzierten Preisen!
02131/103385
Bild 2 KTM Amparo 7 mit Mittelmotor
Bild 2 Der Mittelmotor
Der Motor ist im Tretlagerbereich rahmenfest verbaut. Dadurch ist eine
auf den Antrieb abgestimmte Rahmenform erforderlich. Der Radstand
kann sich je nach System verlängern.
Der Hinterradantrieb vermittelt auch auf losem Untergrund ein sicheres
Fahrgehühl. Hier ist der Akku und Motor zentral mit niedrigem
Schwerpunkt angeortnet. Verschiedenste Schaltsysteme und
Nabendynamen sind möglich.
Bild 3 Bulls Green Mover Sports Lite, mit
Heckantrieb
Bild 3 Der Hechantrieb
Der Heckmotor kann in nahezu herkömmliche, verstärkte Rahmen
Integriert werden. Kettenschaltsysteme auch mit 3-Fach-Kettenblättern
sind möglich, wodurch besonders sportliches Fahren ermöglicht wird.
Unsere hochwertigen Heckantriebe zeichnen sich durch hohe
Drehmomente, Laufruhe, Rekupation(Energierückgewinnung), und
durch den getriebelosen Aufbau durch besondere Wartungsarmut aus.
Bild 4 Giant Twist Esprit Power, mit
Frontmotor
Bild 4 Der Frontmotor
Der Frontmotor ermöglicht eine besonders kompakte
Rahmenform mit unauffälliger Optik. Alle Ketten-und
Nabenschaltung sind Kompatibel, sowie
Rücktrittbremsnaben.
Mit diesem System fährt man ein echtes Allrad. Der
Motor zieht, der Radler treibt das Hinterrad an. Durch
diese Kombination werden Kette, Ritzel und Hinterrad
geschont und weniger schnell verschlissen.