Tour de Mur
Österreich
bietet eine Vielzahl an
interessanten
Radtouren, die als
Paket gebucht werden
können.
Dazu gehört u.a. die
Tour de
Mur, die den Radwanderer von der
Quelle
der Mur in einer Höhe von 1898m nach
Graz(363m) oder weiter bis nach Bad
Radkersburg(210m) bringt.Dies ist dann
eine
Gesamtstrecke von ca. 325 Km, welche sich in inviduelle Etappen
einteilen lassen. Es gibt herrliche Alpenaussichten, reichlich Einkehr-
und Übernachtungsmöglichkeiten und immer wieder das herrliche
Rauschen des Flüsschens Mur. Besonders angenehm ist, dass diese Tour
überwiegend bergab verläuft.
Gleichwohl kommen Natur- und Kulturliebhaber auf ihre Kosten, denn
schliesslich führt der Murradweg u.a. durch Graz, die Landeshauptstadt
der Steiermark mit ihren vielfältigen Angeboten!
Mehr Infos gibt es bei den Links... .
Rennraderlebnis in Andalusien
Bei der Planung unseres Herbsturlaubs 2011 stießen wir auf einen
Artikel in der Zeitschrift “Rennrad 10/2011” über Radfahren in
Andalusien. Da wir immer wenigstens einen Teil
unseres Urlaubes auf dem Rad verbringen, nahmen wir direkt
Kontakt auf zu Dietmar, der unweit von Almeria mit seiner Frau
Christine eine Bikestation führt und Touren anbietet.
Schon sehr bald merkten wir, wie gut diese Entscheidung war,
denn alleine hätten wir in diesem wildromantischen Naturpark Cabo de
Gata Orientierungsprobleme gehabt. Die schönsten Strecken,die übrigens alle in
einem hervorragenden Zustand sind, sind nämlich noch nicht mal in den
Navigationssystemen zu finden. Dietmar jedoch kennt
jede noch so kleine Straße, durch ursprüngliche Landschaften, vorbei
an einsamen Stränden und kleinen weißen Dörfern.
Auf der “Chamäleontour” (80km/800hm) versprach er uns nicht zu viel, so
entdeckte er schon bald eins mitten auf der Straße und wir konnten
es auf unserer Hand bewundern.
Dank der moderaten durchschnittlichen Steigung
ließen sich auch die Höhenmeter gut bewältigen. Anstrengender
war da schon der starke Wind, der aber durch die geschickte
Streckenführung zum größten Teil ausgetrickst wurde.
Die große Hausrunde (90km/1500hm) war zum Schluss eine echte
Herausforderung für uns, toben wir uns doch sonst eher im
Flachland aus. Die wunderschönen Aussichten und der
Duft von wildem Thymian und anderen
mediteranen Kräutern entschädigte jedoch für Alles. Nach einem kleinen Stopp mit
ein paar Tapas konnten wir gestärkt weiterfahren, schließlich lockte auch die letzte
15 Kilometer lange Abfahrt!
In der Bikestation angekommen wurden wir von Christine mit selbstgebackenem
Kuchen empfangen, und ließen dann mit einem leckeren Abendessen, einem Glas
Wein und schwäbisch-rheinischem Gedankenaustausch den Abend ausklingen.
Im Übrigen kommen auch Wanderfreunde in dieser Region auf ihre Kosten.
Mehr Infos gibt es bei den Links... .
Mit dem E-Bike/Pedelec auf Tour
Schauen Sie doch mal rein, es lohnt sich! Nutzen Sie den Finanzierungsservice unserer Hausbank.
Unser sich im Alltag bewährtes, auf BionX E-Antrieb aufgerüstetes Trekkingbike sollte nun
im Urlaub auch auf grösseren Touren seine Leistung unter Beweis stellen. So haben wir unsere Bikes,
ein hochwertiges BULLS "Sugar Max" Marathon Bike und eben das motorunterstützte Trekkingbike
ins Auto gepackt und sind in den noch sehr angenehm milden Herbst an die Ligurische Mittelmeerküste
gereist. Als hervorragenden Ausgangspunkt für Rad und Wandertouren erweist sich San Remo.
Was uns auf Anhieb gefiel, ein nagelneuer bestens ausgebauter Radweg direkt parallel zum Meer verlaufend!
Da hat man die Bahntrasse die früher Stadt und Strand unschön geteilt hat mit erheblichem Aufwand
in lange Tunnelstrecken duch die Berge verlegt. Der alte Bahndamm ist nun ein moderner Radweg
von San Remo bis S.Stefano Al Mare. So starten wir unsere Radtouren also erst mal direkt hinter dem
Hotel auf dem Bahndamm mit Blick auf Meer ,Casino, Hafen und wunderschöne Strände welche
im Sommer überlaufen, aber jetzt angenehm gering bevölkert sind. Der Bahndammradweg hat nur
geringe Steigungen, stellt dadurch keine besondere Herausvorderung für Radler dar und bringt uns so
schnell weiter. Es geht über Capo Verde und Bussana nach Arma di Taggia, bis wir den fast
ausgetrockneten Fluss Argentina erreichen. Hier folgen wir dem Flusslauf Richtung Badalucco,
wo wir erst einmal einen Rundgang durch die engen Gassen des mittelalterlichen Städtchen machen.
Immer wieder fasziniert diese Architektur welche in sommerlicher Hitze viel Schatten bietet.
Jeglicher moderner Autoverkehr muss draussen bleiben, denn hier ist nur Platz für Fussvolk und
Zweiräder(Vespa und co.) Um die Langstrecken und Bergtauglichkeit des BionX Antriebes
weiter zu testen, biken wir weiter bergauf immer mit Blick auf den Batterieladezustand,
bis wir den nächsten wunderschönen Ort nach einem mit ca. 12% steilen Anstieg erreichen.
Montalto Ligure soll mit ca.350m Höhe für heute unser höchstes Ziel sein. Wieder ein Mittelaterliches
und noch verwinkelteres Städtchen, mit herrlichem Ausblick auf das Flusstal. Die nun folgenden Abfahrt
zurück an den Küstenradweg geniessen wir mit flottem Tempo, wobei sich die Generatorbremse
sehr effektiv nutzen lässt. Geringer Bremsbelagverschleiss, aber der Akku bekommt etwas Strom
wodurch die Reichweite bis zu 15% verlängert werden kann.
Weiter auf dem Bahndammradweg fahren wir noch bis Riva Ligure um dann bei einem Espresso in einem
der schönen Caffees neue Energie für den Rückweg zu tanken. Der Blick auf das Meer ist wieder fantastisch!
Der Gegenwind auf dem Rückweg allerdings auch, aber auch hier macht der BionX Elektromotor Spass.
Am Ende der Tour sind wir 78 km mit 377 Höhenmetern gefahren.
Der Akku hat noch 10 km Restreichweite im Display angezeigt. Um diese Reichweite in solchem Terrain
erziehlen zu können, bleibt man überwiegend auf der 1. der 4 Motorunterstützungsstufen mit 35%
(beim PL 250 HT Antrieb). D.h. man bleibt sportlich aktiv, fährt nicht direkt dem unmotorisierten Radler davon,
hat aber eine sehr angenehm spürbare Unterstützung wobei der Tretkraftsensor im BionX Hinterrad
sehr effektiv arbeitet. Auch in weiteren extremeren Touren mit bis zu 15% Steigung konnte das System seine
Stärken unter Beweis stellen. Auch hier hat es noch keinerlei Schwächen gezeigt.
Ohne Motorunterstützung ist da nicht mit zu halten. Allerdings muss man natürlich auch immer den Akkuladezustand
im Blick behalten, denn obwohl der Antrieb auch mit ausgeschaltetem Motor leich läuft,
hat man ca.8,4kg Mehrgewicht zu bewegen.
Giant Roadbike Test auf Mallorca
TCR Carbonrennräder der Marke Giant haben unser Radsportverhalten nachhaltig verändert. Waren wir doch nie
wirklich Rennradler, so hat uns die Möglichkeit diese schnellen Leichtgewichte zu testen auf den Geschmack gebracht.
Die Rahmen sind spurstabil und sagenhaft komfortabel, selbst bei schnellen Abfahrten auf grobem Asphalt. Der Unter-
schied zu anderen Rahmenmaterialien ist deutlich
spürbar.
Ebenfalls bewährt haben sich die Giant Twist E-Bikes,
welche wir alternaniv nutzen konnten. Leistung und
Reichweite stimmen, angenehme Sitzposition. Besonders
wenn man vorher schon 70 km Rennrad geradelt ist!