|
Senden Sie uns bitte Ihren Text und Ihre Bilder per E-Mail an folgende Adresse: zweirad.oberlaender@t-online.de
Eine "Kettenradgarnitur mit Federvorspannung zur leichteren Überwindung der Totpunkte" ist der BIKEDRIVE Antrieb. Diesen selbst zu testen und zu "erfahren", was von vielversprechenden Werbeslogans zu halten ist, war ein Hauptanliegen der Veranstaltung. So ließen wir uns von Profis die Technik des hochwertigen Antriebssystems erläutern und anpreisen. Einzig der Selbsttest lässt jedoch ein reelles Urteil zu. Es zeigte sich, daß gerade bei Antritt, Beschleunigung und Bergfahrten ein weicheres Pedalieren erfolgt. Dadurch werden die Kniegelenke spürbar entlastet; es entsteht eine angenehme Kraftentfaltung zum Hinterrad. Man hat den Eindruck, einen Gang höher fahren zu können. Dies würde tatsächlich eine spürbare Kraftersparnis bedeuten.
Österreich bietet eine Vielfalt interessanter
Radtouren, die als Paket gebucht werden können.
Alleine die Startregion in den Tauern ist imposant.
Hartgesottene Bergradler radeln bis zur Sticklerhütte hoch und überbrücken
auf diese Art und Weise 700 Meter Höhenunterschied.
Ein guter Tipp: man versäume nicht, die etwas abseits gelegene Most- schenke der Familie Bachler in Unzmarkt aufzusuchen. Man trifft dort zur Mittagszeit ein und lässt sich österreichisch verwöhnen. Der hausgemachte Holundergeist ist köstlich. Wie überhaupt, die Beköstigung in den österreichischen
Gasthöfen, angefangen mit dem morgendlichen Frühstück,
war exzellent. In Graz endete die Radtour in massivem Regen. So haben wir die Landeshauptstadt nur noch durch die regengepeitschten Fenster der Caféhäuser gesehen. Ein wundervoller Abschluss einer ansonsten sonnenreichen Fahrradtour. Autor: Elmar Meyer
Wie vielseitig und praktisch ein modernes Faltrad
ist zeigt sich z.B., wenn man damit auf Reisen geht. Dahon Falträder: Ob auf dem Boot, im Auto, Flugzeug oder Bus und Bahn,
Falträder sind praktische Reisebegleiter, wenn man nicht auf den
Komfort eines pedalbetriebenen Zweirades verzichten möchte.
Dahon
Falträder lassen sich durch Scharniere am Vorbau und in der Rahmenmitte,
sowie Schnellspanner am Sattelrohr und Lenker ohne Werkzeug innerhalb
ein bis zwei Minuten auf kleine und kleinste Packmasse falten. Zudem können
die Pedale platzsparend geklappt werden. Als Zubehör werden optimal
zugeschnittene Dahon Transporttaschen angeboten, um das Rad sicher und
geschützt zu transportieren. Taschen für 16“ und 20“
Falträder lassen sich sogar als Rucksack verwenden oder zur kleinen
Handtasche packen! Für die verschiedenen Einsatz
Mit dem E-Bike/Pedelec auf Tour
Unser sich im Alltag bewährtes, auf BionX E-Antrieb aufgerüstetes Trekkingbike sollte nun im Urlaub auch auf grösseren Touren seine Leistung unter Beweis stellen. So haben wir unsere Bikes, ein hochwertiges BULLS "Sugar Max" Marathon Bike und eben das motorunterstützte Trekkingbike ins Auto gepackt und sind in den noch sehr angenehm milden Herbst an die Ligurische Mittelmeerküste gereist. Als hervorragenden Ausgangspunkt für Rad und Wandertouren erweist sich San Remo. Was uns auf Anhieb gefiel, ein nagelneuer bestens ausgebauter Radweg direkt parallel zum Meer verlaufend! Da hat man die Bahntrasse die früher Stadt und Strand unschön geteilt hat mit erheblichem Aufwand in lange Tunnelstrecken duch die Berge verlegt. Der alte Bahndamm ist nun ein moderner Radweg von San Remo bis S.Stefano Al Mare. So starten wir unsere Radtouren also erst mal direkt hinter dem Hotel auf dem Bahndamm mit Blick auf Meer ,Casino, Hafen und wunderschöne Strände welche im Sommer überlaufen, aber jetzt angenehm gering bevölkert sind. Der Bahndammradweg hat nur geringe Steigungen, stellt dadurch keine besondere Herausvorderung für Radler dar und bringt uns so schnell weiter. Es geht über Capo Verde und Bussana nach Arma di Taggia, bis wir den fast ausgetrockneten Fluss Argentina erreichen. Hier folgen wir dem Flusslauf Richtung Badalucco, wo wir erst einmal einen Rundgang durch die engen Gassen des mittelalterlichen Städtchen machen. Immer wieder fasziniert diese Architektur welche in sommerlicher Hitze viel Schatten bietet. Jeglicher moderner Autoverkehr muss draussen bleiben, denn hier ist nur Platz für Fussvolk und Zweiräder(Vespa und co.) Um die Langstrecken und Bergtauglichkeit des BionX Antriebes weiter zu testen, biken wir weiter bergauf immer mit Blick auf den Batterieladezustand, bis wir den nächsten wunderschönen Ort nach einem mit ca. 12% steilen Anstieg erreichen. Montalto Ligure soll mit ca.350m Höhe für heute unser höchstes Ziel sein. Wieder ein Mittelaterliches und noch verwinkelteres Städtchen, mit herrlichem Ausblick auf das Flusstal. Die nun folgenden Abfahrt zurück an den Küstenradweg geniessen wir mit flottem Tempo, wobei sich die Generatorbremse sehr effektiv nutzen lässt. Geringer Bremsbelagverschleiss, aber der Akku bekommt etwas Strom wodurch die Reichweite bis zu 15% verlängert werden kann. Weiter auf dem Bahndammradweg fahren wir noch bis Riva Ligure um dann bei einem Espresso in einem der schönen Caffees neue Energie für den Rückweg zu tanken. Der Blick auf das Meer ist wieder fantastisch! Der Gegenwind auf dem Rückweg allerdings auch, aber auch hier macht der BionX Elektromotor Spass. Am Ende der Tour sind wir 78 km mit 377 Höhenmetern gefahren. Der Akku hat noch 10 km Restreichweite im Display angezeigt. Um diese Reichweite in solchem Terrain erziehlen zu können, bleibt man überwiegend auf der 1. der 4 Motorunterstützungsstufen mit 35% (beim PL 250 HT Antrieb). D.h. man bleibt sportlich aktiv, fährt nicht direkt dem unmotorisierten Radler davon, hat aber eine sehr angenehm spürbare Unterstützung wobei der Tretkraftsensor im BionX Hinterrad sehr effektiv arbeitet. Auch in weiteren extremeren Touren mit bis zu 15% Steigung konnte das System seine Stärken unter Beweis stellen. Auch hier hat es noch keinerlei Schwächen gezeigt. Ohne Motorunterstützung ist da nicht mit zu halten. Allerdings muss man natürlich auch immer den Akkuladezustand im Blick behalten, denn obwohl der Antrieb auch mit ausgeschaltetem Motor leich läuft, hat man ca.8,4kg Mehrgewicht zu bewegen.
|